Anfang der 1990er Jahre begründete Hans-Peter Förster Corporate Wording®. Dies zu einer Zeit, als Design und Identity in aller Munde waren, aber die Sprache links liegengelassen wurde.

Försters Kernbotschaft „Identität braucht eine klare Sprache“ veränderte das Verständnis für Unternehmenssprache – spätestens mit der Veröffentlichung seines CW-Standardwerks im Jahr 1994, das nach mehreren Neuauflagen 2014 in einer Neufassung bei Frankfurter Allgemeine Buch erschienen ist. CW war vom Start weg weit mehr als “Textverständlichkeit” oder „Vereinheitlichung“. CW greift strategisch wie operativ in die Unternehmenspolitik ein. Denn das Sprachklima, geprägt von Wortlaut und Sprachstil, beeinflusst die gesamte Geschäftswelt, fördert Kaufentscheidungen und bildet Image.

2020

  • Für die Leserschaft der Bücher von Förster & Förster wird das erweiterte „CW-Startpaket 2020“ auf www.explorer-circle.de bereitgestellt und für CW-Interessierte das Glossar und die Chronik rund um Corporate Wording. 

2019/2020

  • Das agile Workshopformat Explorer Circle findet im Rahmen eines CW-Projekts Einzug in eine der deutschen Top-10-Versicherungen – drei Circle in Folge mit hervorragendem Teilnehmerecho. Bottom-up-Prinzip: Mitarbeitende aus verschiedenen Unternehmensbereichen der Versicherungsgruppe entwickeln ihr künftiges Sprachklima. Leitplanken bilden vier unterschiedlich gewichtete Kernbegriffe, extrahiert mit Hilfe der 4-Farben-Sprachmethode.
  • 25 Jahre Corporate Wording:
    Der Verlag Frankfurter Allgemeine Buch bringt zu diesem Anlass den „Jubiläumsschuber 25 Jahre Corporate Wording“ heraus; die Autoren Förster & Förster die Jubiläumsausgabe „Business & School“ im Zeitungsformat.
  • 10 Jahre Studienfach Corporate Wording an der OTH, Ostbayerische Technische Hochschule, Amberg.   

2018

  • Corporate Wording Konzept und Methode finden Einzug in das St. Galler Management-Konzept der neuesten Generation im Buch „Unternehmen neu erfinden“ von Christian Abegglen.    
  • Der erste öffentliche EXPLORER CIRCLE, das von Förster jun. und Förster sen. entwickelte agile Workshopformat am Runden Tisch, hat im Studienhaus am Dom in St. Blasien Premiere.
  • Auf der Webseite des Schweizer IKA Verband Lehrende haben Lehrer im internen Mitgliederbereich Zugriff auf das IKA-COCKPIT – ein Sonderversion des CW-Editors für IKA-Unterrichtende.

2017

  • Im Rahmen eines Alumni-Events der St. Galler Business School, SGBS, verleiht der Verlag Frankfurter Allgemeine Buch der Österreichischen Post AG in Wien den Corporate Wording Best Practice Award.
  • Auf dem St. Galler Management-Kongress 2017 findet die Methode der 4-Farben-Sprache Einzug– live angewendet mit dem Auditorium sowie theoretisch und praktisch im Workshop.

2016

  • Die 13. aktualisierte Ausgabe des Bestsellers “Texten wie ein Profi“ erscheint im Verlag Frankfurter Allgemeine Buch.
  • Am 1. September 2016 wird Andreas Förster Senior-Coach und CW-Partner.

2015

  • Der IKA-Workshop-Tag 2015 ist Beginn der Partnerschaft mit dem IKA Schweizer Lehrerverband.
  • “Corporate Wording – Darstellung eines strategischen und operativen Konzepts aus der Praxis” ist Bestandteil des neuen “Handbuchs Sprache in der Wirtschaft”, de Gruyter Verlag. Zu den Zielgruppen gehören u. a. Lehrende, Forschende und Studierende der Linguistik. Das Werk bildet eine Grundlage für die universitäre Lehre.

2014

  • “Corporate Wording” das Standardwerk seit 20 Jahren erscheint im Oktober bei Frankfurter Allgemeine Buch – jetzt in der 5. Auflage vom Autorenteam Förster jun. & Förster sen.
  • Im Frühjahr erscheint im Verlag Frankfurter Allgemeine Buch der Titel “Kundenkommunikation” mit Einbindung von Corporate Wording Standards von Andreas Förster.

2013

  • Mit “CW-Online” hat CW-Partner Pintexx die erste Cloud-Lösung für Textanalysen in Word-Dateien realisiert. Anwender können ohne Installation Microsoft Word Komponenten und das Add-in “4D Wording Optimizer” im Browser nutzen.
  • Der Lehrgang “Texten wie ein Profi” wird um die Lektion “CW-Engineering” erweitert und im Sommersemester 2013 an der OTH Amberg-Weiden gelehrt.
  • Die Wortmarke “CW DEUTSCH plus®” steht für das “Übersetzen” von „Allerweltsdeutsch“ in eine markenstarke und kundennahe Sprache.
  • COLORWORD Communication (die englische Bezeichnung der 4-Farben-Sprachmethode von Hans-Peter Förster) wird im Rahmen des Studiengangs Media Psychology erstmals an der MSSP, Massachusetts School of Professional Psychology, gelehrt.

2012

  • Förster jun. ist Initiator der “CW-Virtual-Academy” für ortsunabhängige Aus- und Weiterbildung.
  • Auf der tekom Jahrestagung sind Förster sen. und Förster jun. Gast bei SDL plc. und halten mehrere Vorträge über “CW-Engineering”.
  • Markus Roskosch entwickelt die CW-App „Colorword Thesaurus“.
  • CW-Bücher und E-Books für den US-Markt erscheinen unter dem Titel „COLORWORD Communication“ – realisiert mit der Co-Autorin Katja Bressette, USA.

2011

  • „CW-Inside“: Die Pintexx GmbH hat die Standards der Corporate Wording® Strategie und der 4-Farben-Sprachmethode in ein Word Add-in implementiert.
  • Am 1. September 2011 wird Andreas Förster CW-Juniorpartner.
  • Im Verlag Frankfurter Allgemeine Buch erschien das “Handbuch – Texten wie ein Profi”, ergänzend zum Bestseller “Texten wie ein Profi” (12. Auflage).

2010

  • Das „CW-Studio“ der Pintexx GmbH, findet in Deutschland und in der Schweiz in Versicherungskonzernen im Rahmen von Projekten und Seminaren Einzug.
  • Die ROLAND Rechtsschutz-Versicherungs-AG in Köln setzte mit CW neue Maßstäbe in der Kundenkorrespondenz. Das Marktforschungsinstitut YouGovPsychonomics bestätigte die Neuausrichtung: Das Image wurde positiv beeinflusst.

2009

  • 10 Jahre Zusammenarbeit mit der ZfU International Business School und dem Verlag F.A.Z. Buch.
  • 15 Jahre nach Herausgabe des CW-Standardwerks erscheint ein neues CW-Buch – erweitert, vervollständigt und aktualisiert mit Gerhard Rost, Geschäftsführer Keysselitz GmbH, und Dr. Michael Thiermeyer, Professor an der HAW Amberg.
  • Die 11. Auflage “Texten wie ein Profi” erscheint.
  • Das Studienfach „Corporate Wording“ findet Einzug in die Technische Hochschule HAW in Amberg im Rahmen des Studiengangs Medienproduktion und Medientechnik.    

2008

  • In der Schweizer Bundeskanzlei in Bern findet der „Sprachentag 2008″statt. Corporate Wording steht auf der Agenda.
  • Die Jubiläumsausgabe zur 10. Auflage des Bestsellers “Texten wie ein Profi” hat Ende 2008 in Deutschland bei der Daimler AG und in der Schweiz bei den Basler Versicherungen Premiere.
  • Mit dem Vortrag „Identität braucht eine klare Sprache“ beginnt die Zusammenarbeit mit der HAW, Ostbayerische Technische Hochschule, Amberg.  

2007

  • Im Verlag F.A.Z.-Buch erscheint die 2.0-Version des Floskelscanners.
  • Das ZfU Trendforum “Stelleninserate professionell texten” zeigt dem HR-Management erfolgreich praktizierte Lösungen im Personal-Recruiting nach der Methode der 4-Farben-Sprache. Aufgrund des positiven Echos wurde es wiederholt.

2003-2006

  • Die herausragenden fachlichen sowie methodisch didaktischen Leistungen werden mit dem ZfU Teachin Award in Gold von der ZfU International Business School, Schweiz, ausgezeichnet.
  • 2005 wird der Lehrstuhl für CW auf initiative von ZfU CEO Christoph Soutter eingerichtet.
  • Es erscheinen Neuauflagen der Bücher “Corporate Wording” und “Professionell Briefe schreiben”.
  • Im CW-Textlabor “Code 26″ werden Lösungen für Word-Anwender entwickelt. Das Add-in WORDINGanalyzer ermöglicht es, die Wirkung von Wörtern nach der Methode der 4-Farben-Sprache in Textdokumenten sichtbar zu machen.
  • Für TQM und Controller wird ein Messinstrument geschaffen. Der TEXTmentor bewertet Verständlichkeit, die Kennzahl für Text-Rentabilität heißt “CW-Index”. Dieser Begriff wurde in den 1990er Jahren geschaffen (Tool von Martin Zwernemann).

2001

  • Die Österreichische Post AG setzt das CW-Projekt um – federführend durch die Abteilung Interne Kommunikation.

2000

  • Weitere CW-Bücher erscheinen im Verlag Frankfurter Allgemeine Buch, ergänzt durch Tools für Word-Anwender, wie dem FLOSKELscanner.
    “Selten fand ich ein Produkt spontan so gut und erfrischend … da ist fast alles drin, was ich meinen Studenten seit Jahren sage … und natürlich ist das Ding auch wunderschön entlarvend.”
    Prof. Dr. W. Kmuche, FH Potsdam

1999

  • In der Schweiz übernimmt die ZfU International Business School die führende Rolle als Veranstalter von CW-Seminaren.

1996

  • In Österreich wird das CW-Projekt nach der Methode der 4-Farben-Sprache bei AMS (ArbeitsMarktService) landesweit umgesetzt.

1995

  • Die internationale Registrierung für das Wortzeichen „Corporate Wording“ erfolgt für die Länder Österreich und Schweiz in vier amtlichen Warenklassen.

1994

  • Nach zahlreichen Veröffentlichungen und Sonderpublikationen in Fach-Magazinen wie das PR-Magazin erscheint die erste Ausgabe des Standardwerks Corporate Wording® im Campus Verlag.
    Michael Opoczynski, ZDF WIS0 (3sat, “Buch Total”, Frankfurter Buchmesse: Ich habe mich in dem Buch festgelesen und gedacht: Das ist spannend! Der Autor hat etwas mitzuteilen.”
  • Die Ravensburger AG setzte als erstes Unternehmen das Konzept in die Tat um. Dorothee Hess-Maier, zu dieser Zeit Vorstandsvorsitzende der Ravensburger AG, initiiert das Projekt.
  • Die Wortmarke „Corporate Wording“ wird beim Deutschen Patent- und Markenamt registriert.

1993

  • Typograf Steffen Schauberger entwickelt die Wort-/Bildmarke Corporate Wording, welche die aufsteigende, horizontal drehende Kugel von Künstler Paul Klahn geschaffen, beinhaltet – als Zeichen, dass Sprache dem Wandel unterliegt. Die Marke wird zum Schutz angemeldet und registriert. 

  

Anfang 1990

  • In Österreich ist das MDI, Managementinstitut der Industrie, erstes Institut, das mit Hans-Peter Förster Seminare in Wien veranstaltet. Es folgt das ÖPWZ (Österreichisches Produktivitäts- und Wirtschaftlichkeitszentrum).
  • Weitere CW-Seminare werden in Deutschland bei EUROFORUM und im SMI, Secretary Management Institute,  durchgeführt.
  • Mit Hilfe von vier Farbstiften wird erstmals geschult, die subjektive Wirkung von Wörtern nach ihren Grundfunktionen sichtbar zu machen: Information, Garantie, Erlebnis und Kontakt. Resonanz im F.A.Z.-Institut der Frankfurter Allgemeine Zeitung zur Premiere:
    “So einfach, dass man denkt, man hätte selbst drauf kommen müssen.”

80er/90er Jahre

  • Mit vier Farbstiften und einem Typen-Modell fängt es an: Hans-Peter Förster schuf die Brücke zwischen Verhaltensmustern und typischen Funktionen von Wörtern.